Beer Pong Bounce

Der perfekte Bounce beim Beer Pong

Beer Pong Bounce

Du hast dich schon oft am Bounce beim Beer Pong probiert, warst aber bisher wenig erfolgreich? Oder hast du vom Bounce nur gehört und willst endlich mitreden können?

Mit ein paar kleinen Tipps wirst du ein trickreicherer Beer Pong Spieler und deine Gegner sehen alt aus. Egal ob dir nur ein paar Technik-Hinweise fehlen oder du noch ein Neuling bist, jetzt befindest du dich auf dem besten Weg zum Bounce Profi!

Was ist ein Bounce?

Als Bounce Ball wird ein Aufsetzer auf dem Beer Pong Tisch bezeichnet. Der Ball kann dabei auf einem beliebigen Punkt des Tisches aufkommen. Auch das mehrfache Aufsetzen ist erlaubt. Sobald der Ball jedoch den Tisch berührt hat, darf er vom Gegner abgewehrt werden. Dies kann durch Wegschlagen oder Pusten des Balls erfolgen. Daher birgt der Bounce immer auch ein gewisses Risiko. Dieses Risiko wird im Falle eines Treffers mit 2 Strafbechern für den Gegner belohnt.

Warum sollte ich meinen Bounce verbessern?

Der Bounce ist eine tolle Möglichkeit, die Beer Pong Becher des Gegners schnell zu reduzieren. Besonders wenn man den Bounce beherrscht und ein Gefühl für das vorhandene  Spielmaterial entwickelt hat, trifft man den Aufsetzer mit hoher Sicherheit. Neben der direkten Auswirkung auf das Spiel kann ein erfolgreicher Bounce auch die Stimmung auf der Party oder dem Turnier zum Kochen bringen. Ein wenig freundschaftliche Demütigung macht einfach eine Menge Spaß. Dadurch kann auch der psychologische Moment im Spiel auf deine Seite wechseln. Der Bounce macht also gleichermaßen Spaß und verspricht mehr Erfolg.

Wie verbessere ich mich konkret?

Bereits vor Spielbeginn solltest du dich mit dem Material auseinandersetzen. Teste am besten mit ein paar Probeversuchen oder durch das Aufprellen des Balles, wie stark der Ball abspringt. Dies ist für die Geschwindigkeit und den Wurfwinkel wichtig. Außerdem solltest du auch die Eigenschaften des Spielballs untersuchen.

Auch wenn es besonders verlockend ist, so hat es sich als wenig erfolgversprechend herausgestellt, den ersten Wurf als Bounce zu spielen. Häufig fehlt zu Beginn noch das richtige Gefühl für das Spiel und der Gegner ist zusätzlich aufmerksamer als gegen Ende der Partie.

Unaufmerksamkeit ist auch das goldene Stichwort bei der Wahl des richtigen Moments. Diese kann man aktiv durch Ablenkungsmannöver hervorrufen, oder einfach lange genug abwarten. Momente der Schadenfreude oder des Frusts beim Gegner sind ideal geeignet.

Bei der Ausführung des Wurfs ist eine flache Flugkurve und eine schnelle Wurfbewegung besonders wichtig. Je flacher der Ball abspringt, desto schwerer wird es für den Gegner den Ball abzuwehren. Außerdem läuft er Gefahr, einen eigenen Becher umzustoßen. Das richtige Maß an Geschwindigkeit ist dabei vor allem Übungssache.

Einige Hausregeln verbieten übrigens Bounce Bälle. Manchmal ist in geselliger Runde eine dauerhafte Konzentration auf das Spielgeschehen auch nicht erwünscht. Dies würde sonst mit einem Aufsetzer bestraft werden. Um das Geschehen ein wenig sozialer zu gestalten, schließt man diesen Wurf daher gelegentlich von vorne herein aus.

Bist du auf dem Weg zum Champion?

Auf jeden Fall kommst du deinem Ziel ein stärkerer Beer Pong Spieler zu werden mit einem guten Bounce ein deutliches Stück näher. Deshalb beherzige einfach diese 4 Punkte:

  1. Material vor Spiel testen
  2. NICHT den erste Wurf als Bounce spielen
  3. Unaufmerksamkeit beim Gegner abwarten / herbeiführen
  4. schneller Wurf mit flacher Wurfkurve

Mit diesen einfachen Grundregeln kannst du deinen Aufsetzer entscheidend verbessern. Ein kleiner Tipp: mit deinem eigenen Beer Pong Set kannst du dich am Besten auf die Bedingungen einstellen.


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